Willkommen bei den Berufsverbänden für Journalisten

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Engagement

Wahlfreiheit der Berufsorganisation

Mit der Existenz eines nicht-gewerkschaftlichen Journalistenverbandes sorgt der DPV dafür, dass Journalisten die uneingeschränkte Wahlfreiheit ihrer…

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Presseball zugunsten notleidender Journalisten

Seit 1872 gehört der Presseball zu den schönsten und wichtigsten Begegnungsplattformen für Persönlichkeiten aus der internationalen Medienwelt. Hier…

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Internationaler Kongress Geistiges Eigentum

Der 23. Internationaler Kongress zum Geistigen Eigentum findet unter Beteiligung von Vertretern des Journalistenzentrum Deutschland statt. Die…

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journalistenblatt 4-2023

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • 100 Jahre Radio in Deutschland – Am 29. Oktober 1923 begann der reguläre Rundfunkbetrieb in Deutschland
  • Die Zukunft des Radios – wie geht es weiter?
  • Hörspiel ist eine Kunstform
  • Lassen Sie uns über Geld reden! – Tipps für freiberufliche Medienschaffende

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BITTE RUHE! – Das Hörspielstudio im Haus des Rundfunks

Wenn im Hörspielstudio im Haus des Rundfunks in der Berliner Masurenallee ein Hörspiel produziert wird, leuchtet am Studioeingang seit mehr als 90 Jahren der Schriftzug auf: „BITTE RUHE!“ Das Hörspielstudio, in dem Regisseure und Tonmeister, Schauspieler und Schauspielerinnen schon vor neun Jahrzehnten Hörspiele produzierten, ist bis heute ein Juwel des Hörfunks.
Den historischen Background des Hörspielstudios schätzen auch die Mitglieder der heutigen Hörspielredaktion des rbb. Mit viel Herzblut arbeiten sie an neuen Produktionen und verwandeln in diesem geschichtsträchtigen Studio Geschichten in Hörspiele. In einem Umfeld, das selbst viele spannende Geschichten zu erzählen hat.

Im neuen journalistenblatt führt Sie Autorin Bettina Schellong-Lammel durch die heiligen Hallen.

journalistenblatt 3-2023

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Wie isst Deutschland? – Buchautor Wladimir Kaminer geht unter die Dokumentarfilmer
  • SLAPP – Immer mehr Unternehmen "ohrfeigen" kritische Journalisten
  • Das goldene Zeitalter der Presseillustration – 100 Jahre Pressegrafik
  • Kreative Befehlsverweigerung – Was KI kann. Und was nicht

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Fotos für die Pressefreiheit 2023

Insgesamt 21 Fotografinnen und Fotografen haben Reporter ohne Grenzen ihre Werke für diese 29. Ausgabe des Bildbandes zur Verfügung gestellt.

Reporter ohne Grenzen finanziert sich neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen auch durch den Verkauf des Fotobuchs. Der Erlös fließt vollständig in die Pressearbeit und Nothilfe sowie Anwaltskosten und medizinische Hilfe für verfolgte Journalistinnen und Journalisten. Der DPV unterstützt, gemeinsam mit der bdfj, Reporter ohne Grenzen als 3-Sterne Mitglied.

Ausgesuchte Bilder aus dem Bildband finden Sie im kommenden journalistenblatt, Ausgabe 3-2023.

journalistenblatt 2-2023

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Folterlager statt Pressefreiheit – Der ukrainische Journalist Stanislav Aseyev berichtet von seinen Erfahrungen in den russisch besetzten Gebieten
  • Alles- und Nichtskönner – ChatGPT und Kollegen unter der Lupe
  • Alles Schwarzweiss oder was? Photoshop-Tipps von Doc Baumann
  • Was macht eine VR-Reporterin? Antworten von Gunter Becker und Eva Wolfangel

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Investigativer Journalismus

... heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

 

Um an Informationen zu gelangen, die nicht immer unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen sollen, muss ein Journalist manchmal auch nicht ganz legale Wege gehen. Unser Hausjustiziar und Rechtsjournalist Olaf Kretzschmar hat sich die Mühe gemacht und zusammengestellt, was bei solchen investigativen Recherchen erlaubt ist - und was nicht.

Seine Expertise finden Sie im neuen journalistenblatt.

journalistenblatt 1-23

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Ein Leben als Fotograf – Bilderberg-Gründer Wolfgang Kunz ist 80 geworden
  • 80 zum Zweiten – Reporterlegende Günter Wallraff blickt auf sechs Jahrzehnte Investigativjournalismus zurück
  • Radikal und fehlgeleitet – Die EU will uns Wanzen in die Tasche stecken
  • Verborgenes sichtbar machen - Photoshop-Tipps von Doc Baumann

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DAS MAGAZIN

Vor 99 Jahren gründete Franz Wolfgang Koebner in Berlin den Verlag DAS MAGAZIN. Er wollte ein neues Unterhaltungsmagazin für Kultur, Lebensart, Film, Mode und Fotografie auf den Markt bringen. Trotz einiger Wirrungen und Unterbrechungen lebt das Magazin auch heute noch unter seinem Namen. Die Geschichte dazu finden Sie im neuen journalistenblatt.

Kollege KI

Die Künstliche Intelligenz ChatGPT bahnt sich immer schneller ihren Weg. Schon heute nutzen laut wikipedia mehr als 100 Millionen Menschen weltweit das vom US-amerikanischen Unternehmen OpenAI veröffentlichte Programm. Doch welche Auswirkungen hat dies auf uns? Vor allem auch in rechtlicher Hinsicht? Olaf Kretzschmar, Journalist und Rechtsanwalt, hat sich des Themas angenommen – zu finden im neuen journalistenblatt.

Reporterlegende Wallraff ist 80!

Seit sechs Jahrzehnten gilt er als Inbegriff des Investigativ-Journalismus in Deutschland. Seine Undercover-Geschichten sind legendär und inspirieren auch heute noch Nachwuchsjournalisten. In Schweden hat es sein Schaffen sogar in den Sprachgebrauch geschafft: "wallraffen" steht dort genau für seine Arbeitsweise. Bettina Schellong-Lammel interviewte die Legende. Sie finden das Gespräch in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.

journalistenblatt 4-22

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Datenschutz als Sündenbock – Markus Beckedahl (netzpolitik.org) im Interview
  • Dem Staat Grenzen setzen – sagt der Oberste Datenschützer Ulrich Kelber
  • Chef auf Probe? Nebenberuflich selbständig als Medienschaffender
  • Fotos für die Pressefreiheit 2022

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Wie steht es um die Pressefreiheit in Pakistan?

Trotz Vielfalt des Angebots ist kritischer Journalismus unerwünscht

300 TV-Sender existieren in Pakistan, von denen zehn als seriöse "Top-Sender" angesehen werden. Vielfalt bedeutet aber nicht automatisch Freiheit. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Fülle an freien TV-Privatsendern in Pakistan und den Arbeitsbedingungen für kritische Journalisten. Unser Auslands-Chef Shams Ul-Haq hat sich vor Ort ein aktuelles Bild machen können. Seinen Bericht finden Sie in der neuen Ausgabe des journalistenblatt.