Liebe Leserin, lieber Leser,
„Die Rettung des fotografischen Erbes bedeutet nicht, alle Fotografien zu bewahren – sondern jene, die unsere Geschichte, unsere Kunst und unser Wissen prägen.“ Das sagt Julia Laatsch. Sie ist Vorstand des Deutschen Fotorats und bemüht sich seit langem, das fotografische Erbe Deutschlands langfristig und strukturell zu sichern. Wie das gelingen kann, erfahren Sie HIER.
Im goldenen Zeitalter des Fotojournalismus galt das Bild als unmittelbares Zeugnis der Wirklichkeit – roh, spontan, unverstellt. Fotografen waren stille Chronisten der Geschichte, die mit ihrer Kamera das Flüchtige festhielten: einen Blick, einen Aufschrei, einen Moment, festgehalten für die Zeitgeschichte. Unser Fotograf Bernd Lammel macht sich allerdings Sorgen um die Zukunft des Bildes. Seine Gedanken dazu finden Sie HIER.
Schon seit einiger Zeit befasst sich unser Bilderexperte Doc Baumann mit der Erschaffung von Motiven mittels Künstlicher Intelligenz (KI). Die KI – nicht zu unterschätzende Konkurrenz oder hilfreiches neues Werkzeug? Fragen, die Doc Baumann HIER zu beantworten versucht.
Angesichts immer schneller werdender Nachrichtenflüsse droht die Kernkompetenz eines Journalisten ins Hintertreffen zu geraten: der Faktencheck. Gründungsexperte Walther Bruckschen listet HIER einige Dinge auf, die vor allem von Neueinsteigern in den Journalismus beachtet werden sollten.
Steuerexperte Sebastian Gerdes zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Anschaffungen im Berufsleben am besten steuerlich absetzen können (HIER nachzulesen), Burkhard Schröder gibt Tipps zum sicheren Chatten im Internet (HIER) und Andrew Weber beleuchtet eine Alternative zu den aktuell gängigen Betriebssystemen auf Smartphones: /e/OS scheint sich erfolgreich gegen Datenspionage u. ä. wehren zu können. Lesen Sie seine Empfehlung ab HIER.
Und auch sonst haben wir wieder viel Informatives und Interessantes für Sie im Blatt! Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!
Ihre Redaktion des journalistenblatt