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Die Zukunft wird sehr, sehr schön*

Satire: Böse Zukunftsvisionen mit KI-generierten Bildern
* Fake News

Mit generativer Künstlicher Intelligenz lassen sich Bilder generieren, die zunehmend realistischer erscheinen und von Fotos kaum noch unterscheidbar sind. Was Gegenwart und Vergangenheit betrifft, lässt sich das Verfahren für gefährliche Fälschungen missbrauchen. Die Zukunft dagegen ist offen – wir werden es erleben …

Von Doc Baumann

Kürzlich wurde „English Heritage“ der Unterhalt von Stonehenge zu teuer. Wegen der günstigen Lage an der A303 erwarb ein Investor die Anlage und stattete sie mit Restaurants, Wasserrutschen, Karussells, einem Kino und weiteren Attraktionen aus. Seitdem hat die Anzahl der Besucher deutlich zugenommen

Versuche ich, mir die Zukunft vorzustellen, fällt mir wenig Erfreuliches ein. Schauen wir uns an, wie die Verantwortlichen in aller Welt mit den sich überdeutlich abzeichnenden Perspektiven umgehen und nicht angemessen handeln, bleibt als Reaktion neben Wut und Trauer oft nur bitterer Sarkasmus, um das Grauen fernzuhalten.
Während die fotonahen Bilder, die KI inzwischen erzeugt, bei der Wiedergabe von Gegenwärtigem oder Vergangenem nicht nur falsch, sondern auch – absichtlich – irreführend sein können, haben wir es hier mit der Darstellung möglicher Welten zu tun. Und da ist ein KI-Bild ebenso legitim wie eine manuell angefertigte Illustration. Nur ist es eben oft so perfekt, dass es leicht mit einem Foto verwechselt werden kann. Visuell noch überzeugender wird das, wenn man eine solche Szene als Video in Bewegung versetzt.

 

Den kompletten Artikel finden Sie im Medienmagazin journalistenblatt auf den Seiten 28 bis 31